Das Team des Interkulturellen Essens zeigt wieder einmal, wie Zuwanderung auch bereichern kann

Essende Gäste beim 2. Interkulturellen Essen im Dillinger Chili!

"Gemeinsame Mahlzeiten mit Gerichten aus den Heimatländern der Geflüchteten sind eine gute Möglichkeit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und mehr über die Herkunftsländer zu erfahren". Dies ist die einhellige Meinung der Organisatoren des Interkulturellen Essens, Cornelia Kügel-Merkel und Georg Schrenk. Auch bei der zweiten Ausgabe waren wieder alle Plätze in den beiden Gasträumen der Kulturkneipe Chili! voll besetzt – darunter auch ein Gast aus dem fernen München, der extra für diese Veranstaltung gekommen war. Er zeigte sich überrascht von der im wahrsten Sinne des Wortes bunten Atmosphäre mit afghanischen Landestrachten und den vielen Kontaktmöglichkeiten.

Im Mittelpunkt des Abends standen natürlich die Köstlichkeiten, welche Flüchtlinge aus Afghanistan, Tschetschenien, eine Familie aus Eritrea und das Team der Kulturküche von Paul Agibh gezaubert hatten. Als wäre das allein noch nicht genug, erlebten die Gäste ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Tom dem Wolf, Helge Buchfellner und den Trommelteam der Kulturküche.

„Anstatt Flüchtlinge und Ehrenamtliche mit immer neuen Schikanen zu vergrämen und unnötige Probleme zu schaffen, zeigen wir, wie Integration konkret gelingt“, äußerten sich Schrenk und Kügel-Merkel im Nachgang der Veranstaltung. Die Organisatoren der Unterstützergruppe „Asyl/Migration Dillingen a.d.D.“ e.V. dankten allen Helfern und dem Team des Chili! unter der Leitung von Johanna Pröller.

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