Einladung zum 35. Rundgespräch

Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Unterstützer. Sie können die Einladung durch Klick auf das Bild als PDF herunterladen.

34. Rundgespräch bemängelt Abschreckungspolitik der Staatsregierung / MdB Beate Walter-Rosenheimer (Grüne): „Wenn’s nach uns ginge, würde es anders aussehen!“

Blick in den Saal des Kath. Kirchenzentrums St. Ulrich mit MdL Eva Lettenbauer und MdB Beate Walter-Rosenheimer (beide Bündnis 90/Die Grünen) [Autor: Jan Doria]

Selten war auf einem Rundgespräch so viel geballte politische Prominenz vertreten wie am vergangenen 29. April: mit MdB Beate Walter-Rosenheimer, MdL Eva Lettenbauer und MdL a.D. Christine Kamm (alle Bündnis 90/Die Grünen) konnte unser 1. Vorsitzende und Koordinator der Unterstützergruppe „Asyl/Migration Dillingen a.d.D.“ e.V., Georg Schrenk, neben den Honoratioren der Stadt gleich drei Vertreter der Landes- und Bundespolitik begrüßen. Der Bundeswehroberst außer Dienst ließ es sich nicht nehmen, zu Beginn des mittlerweile 34. Rundgesprächs zu scherzen, er wolle „bis zu seiner Pensionierung“ noch auf die Runde Zahl von 40 Veranstaltungen gelangen.

Die Abgeordneten waren nach Dillingen gekommen, um sich vor Ort und persönlich über die Lage der Flüchtlingshelfer „an der Basis“ zu informieren – wofür leider nur Politiker sehr weniger Parteien den Mut aufbrächten, so Schrenk, der sich auf diese Weise gegen den Vorwurf verteidigte, der Verein habe ganz bewusst nur Vertreterinnen der Grünen eingeladen.

33. Rundgespräch Asyl/Migration

Es liegen viele Steine auf dem Weg zur legalen Arbeit für Flüchtlinge in Deutschland. Einer dieser Steine ist die Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse. Mostafa Sghir vom Café Tür an Tür Augsburg, das die Migranet-Anerkennungsberatung in Schwaben durchführt, machte den Teilnehmern des 33. Rundgesprächs am 21. März 2019 im Kath. Kirchenzentrum St. Ulrich allerdings Hoffnung und zeigte auf, wie zumindest diese Hürde genommen werden kann.

Zuerst stellte Sghir klar, dass bei der Anerkennung von Berufsabschlüssen zwischen reglementierten Berufen wie Arzt oder Ingenieur und unreglementierten Berufen zu unterschieden sei, wobei die meisten Berufe in Deutschland in die letztgenannte Kategorie fallen. Für ihre Ausübung ist gar keine Anerkennung eines ausländischen Zeugnisses notwendig. Außerdem sei ein gültiger Aufenthaltsstatus des Flüchtlings keine Voraussetzung für die Anerkennung eines ausländischen Zeugnisses.

Die Antwort auf einen Antrag auf Anerkennung, so Sghir weiter, müsse auch nicht unbedingt nur „ja“ oder „nein“ lauten: es gäbe auch die Möglichkeit einer Anerkennung unter Auflagen, beispielsweise Sprachkenntnisse nachzuholen, welche für einige Berufe notwendig sind. Insgesamt empfahl Sghir den anwesenden ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern, immer auf den Einzelfall zu schauen und die Flüchtlinge zur Anerkennungsberatung in Augsburg weiterzuleiten.

Projekt Jugend und Zukunft unterstützt mit gezielter Nachhilfe

Im Anschluss stellte Christina Mayer vom Landratsamt das Projekt „Jugend und Zukunft“ vor, ergänzt durch die praktischen Erfahrungen der Ehrenamtlichen Franz Brichta und Bernhard Hartmeier. „Jugend und Zukunft“ versucht durch gezielte Nachhilfe, nicht nur jungen Migranten, sondern auch Einheimischen den Weg zu einem guten Bildungsabschluss und einem Ausbildungsplatz zu helfen. Genauso wie bei den Asylhelfern freut sich dieses Projekt über einen weiteren Zuwachs an Helfern.

FW wollen Anfrage an Innenministerium zu Arbeitserlaubnissen stellen

Zu guter Letzt berichtete der 1. Vorsitzende und Koordinator der Unterstützergruppe „Asyl/Migration Dillingen a.d.D.“ e.V., Georg Schrenk, von seinem Gespräch mit Landtagsabgeordneten der Freien Wähler in München. Leidiges Thema war einmal mehr der Zugang zu Arbeitserlaubnissen, bei dem die Flüchtlingshelfer seit Jahren Verbesserungen für Asylbewerber und Geduldete fordern. Die teilnehmenden Landtagsabgeordneten der Freien Wähler haben nun zugesagt, im Juni 2019 eine Anfrage an das Innenministerium zu stellen, um herauszufinden, wie viele Flüchtlinge aufgrund einer jüngst erschienen neuen Dienstanweisung zum Umgang mit dem sogenannten „Ermessensspielraum“ bei der Erteilung einer Arbeitserlaubnis tatsächlich leichter eine solche erhielten.

Geburtstagsständchen für Georg Schrenk

Geburtstagsständchen für Georg Schrenk auf dem 32. Rundgespräch

Das 32. Rundgespräch begann mit einer kleinen Überraschung: die anwesenden Flüchtlingshelfer sangen Georg Schrenk, der rund zwei Monate zuvor 70 Jahre alt geworden war, ein Geburtstagsständchen. Schrenk ist seit der Gründung unseres Vereins unser 1. Vorsitzender und Koordinator und war eine der treibenden Kräfte, als sich im Herbst 2014 erstmals ein loser Zusammenschluss der Asyl-Ehrenamtlichen in Dillingen organisierte. Sein Berufsleben verbrachte Schrenk bei der Bundeswehr, unter anderem als Regimentskommandeur der Dillinger Luitpold-Kaserne und in Afghanistan. Der Oberst außer Dienst, der an 13 Standorten in ganz Deutschland eingesetzt war, betonte immer, dass er zu Beginn seiner Karriere einen Eid auf das Grundgesetz geleistet habe, insbesondere auf den Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Nach dieser Maxime richtet der kritische Katholik sein Engagement für Flüchtlinge aus.

Die anwesenden Ehrenamtlichen dankten ihrem Vorsitzenden für seinen Einsatz und überreichten ihm einen Wellness-Gutschein, den er zusammen mit seiner Frau einlösen darf. Der Gutschein wurde nicht aus Spendengeldern finanziert.

Georg Schrenk überreicht Khadija Alkhatib nach dem 32. Rundgespräch einen Blumenstrauß [author: Heide Terporten]

Der Dialog zwischen Christen und Muslimen ist manchmal einfacher als der zwischen Flüchtlingshelfern und Politik. Das wurde auf dem 32. Rundgespräch deutlich

„Wer satt zu Bett geht, während sein Nachbar hungert, ist nicht von uns!“. So zitierte Khadija Alkhatib den Propheten Mohammed auf dem 32. Rundgespräch. Alkhatib war Englischlehrerin und Moderatorin in Syrien, bis sie 2016 mit ihren drei Kindern ihr Land über die Balkanroute verlassen musste. Seit etwas über einem Jahr lebt sie mit einem sogenannten „subsidiären Schutzstatus“ in Dillingen, seit diesem Monat arbeitet sie  an der Mittelschule Höchstädt. Am Abend des 12. Februar 2019 waren 80 Interessierte aus dem gesamten Landkreis in das Kath. Kirchenzentrum St. Ulrich gekommen, um zu hören, was eine junge, freiwillig kopftuchtragende Frau zum Thema Islam zu sagen hat.

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2018 – mit einigen Sorgenkindern

Unser Verein wählte auf seiner 2. Mitgliederversammlung am 11. Dezember 2018 im Kath. Kirchenzentrum St. Ulrich gleich drei neue Gesichter in sein Vorstandsteam, nachdem die bisherigen Amtsinhaber ihre Aufgaben aus persönlichen Gründen aufgaben. Schatzmeister wurde der 18 Jahre junge Lukas Firnigl, hinzu kamen die neue 1. stellvertretende Vorsitzende Cornela Kügel-Merkel und der neue Schriftführer Franz Brichta.
Im Amt wiedergewählt wurden Georg Schrenk als 1. Vorsitzender und Koordinator und Jan Doria als dessen 2. Stellvertreter und Medienbeauftragter. Außerdem konnten die Helfer vier neue junge Unterstützerinnen und Unterstützer begrüßen.

Lobende Worte von Oberbürgermeister Frank Kunz

Oberbürgermeister Frank Kunz (CSU) ließ es sich zu Beginn der Versammlung trotz seines prall gefüllten Terminkalenders nicht nehmen, der nun schon seit zwei Jahren bestehenden Unterstützergruppe „Asyl/Migration Dillingen a.d.D.“ e.V. seinen persönlichen Dank und Respekt auszudrücken. Dass es in Dillingen „keine größeren Probleme“ gebe, sei in erster Linie der Verdienst der Ehrenamtlichen. Kunz lobte außerdem die Zuverlässigkeit Schrenks in all seinen Funktionen.

Berichte von Schatzmeister und Medienbeauftragtem

In seinem Jahresbericht stellte der alte Vorstand noch einmal die Herausforderungen des vergangenen Jahres dar.
Der scheidende Schatzmeister Uli Pooch hob hervor, dass alle Flüchtlinge die ihnen gewährten Unterstützungskredite pünktlich zurückzahlten.
Jan Doria berichtete per Videobotschaft, da abwesend aufgrund seines Studiums, über die Medienarbeit des Vereins. Die Vereinswebseite hat unter den bayerischen Flüchtlingshelfern mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad verlangt. Doria plädierte jedoch auch dafür, angesichts der mahnenden Worte Jesu Christi, nicht nur den eigenen Nächsten, sondern auch den Feind zu lieben, in der Öffentlichkeitsarbeit behutsam vorzugehen und niemanden auszugrenzen.

Klare Worte von Georg Schrenk

Unsere Hauptaufgabe und bleibe jedoch, den in Dillingen lebenden Flüchtlingen einen menschenwürdigen Aufenthalt zu ermöglichen, so Georg Schrenk.
Zu diesem Zweck führten wir 2018 einige auch über die Vereinsgrenzen hinweg bekanntgewordene Veranstaltungen durch, so zum Beispiel eine Lesung mit dem Benediktinerpater Notker Wolf, das 29. Rundgespräch mit der Hebamme Stefanie Hofstetter von Ärzte ohne Grenzen oder das Interkulturelle Essen im Chili!.
Dennoch sahen wir uns im Laufe der letzten zwei Jahre gezwungen, mehrere unserer Projekte einzustellen, darunter den Chor der Begegnung aus mangelndem Interesse auf Seiten der Flüchtlinge, das Möbellager, welches im Laden Vielerlei des Bayerischen Roten Kreuzes in Höchstädt aufging, und das Frauenschwimmen.
Schrenk kritisierte mit scharfen Worten, dass abgelehnte Flüchtlinge, die seit drei oder mehr Jahren in Dillingen ausharren, durch die bayerische Asylpolitik quasi gezwungen würden, von Sozialleistungen zu leben. Der Zugang zu Arbeitserlaubnissen und die überbordende Bürokratie seien immer noch große Probleme. Er dankte jedoch dem Team des Landratsamtes und der Asylsozialberatung für die hervorragende Zusammenarbeit, genauso wie der Wohnungslotsin Katja Finger. Der Wohnungsmarkt in Dillingen sei jedoch zunehmend erschöpft – was aber auch daran liege, dass manche Vermieter Vorbehalte gegen Menschen anderer Hautfarbe hegen würden.

Ausblick: Mehr Hilfe zur Selbsthilfe

Im neuen Jahr sei es daher entscheidend, so Schrenk, die bereits gut integrierten Flüchtlinge stärker in die Vereinsarbeit einzubinden. Darüber hinaus müssten wir uns das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ neu zu Herzen nehmen. Schrenk kündigte an, dass der neu gewählte Vorstand stärker nach dem Prinzip „Task Force“ arbeiten werde, da wir nicht mehr in der Lage seien, alle ca. 550 in Dillingen lebenden Flüchtlinge ehrenamtlich zu betreuen. Neue Helfer seien jedoch jederzeit willkommen.

Nach diesen Schlussworten klang er Abend mit libanesisch-syrischem Essen aus. Den vollständigen Jahresbericht finden Sie hier.

Einladung zum 31- Rundgespräch Asyl/Migration

Herzliche Einladung dazu. Unseren Mitgliedern geht die Einladung in Kürze per Post zu. Sie können die Einladung auch durch Klick auf das Bild als PDF herunterladen.

Natalie Wochowski von der Zentralen Rückkehrberatung Augsburg (ZRB) beim 30. Rundgespräch

Wussten Sie, dass das Entwicklungsministerium in verschiedenen Staaten dieser Welt Zentren unterhält, um Rückkehrern aus Deutschland den Neustart in der Heimat zu erleichtern? Alles über die „freiwillige Rückkehr“ erfuhren die rund 30 Zuhörer, darunter MdL Georg Winter (CSU), beim 30. Rundgespräch „Asyl/Migration“ am 14. November 2018 im Kath. Kirchenzentrum St. Ulrich.

Know-How aus Dillingen im Sénégal

Nina Hoferichter von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in München informierte unter anderem über die Zentren im Sénégal und in Nigeria. Dort werden Rückkehr unter Anderem in den Bereichen Landwirtschaft und Textil geschult. Dabei kommt das Ausbildungskonzept "Bau eines Solarkoffers" zum Einsatz, bei dem der Dillinger Berufspädagoge Manfred Wolf mitwirkt – so auch in einem Berufsbildungszentrum in Thiés, Sénégal, im Dezember 2018.

Der erste Flug des Lebens – nach Hause

Wer kann diese Zentren nutzen? Alle Flüchtlinge aus den genannten Staaten, die sich für eine freiwillige Rückkehr entscheiden, egal, ob ihr Asylantrag angenommen wurde oder nicht. Der erste Schritt ist meist der Kontakt zur Zentralen Rückkehrberatung (ZRB) in Augsburg. Natalie Wochowski erläuterte beim 30. Rundgespräch, dass ihre „Klienten“ dort eine „Rückkehrberatung in Würde“ erhielten. Die Beratung sei vertraulich, über ihre Inhalte erführen weder die Auslandsbehörden noch andere Ämter. Auch stünden genügend Dolmetscher zur Verfügung. Die Beratung umfasse nicht nur finanzielle, organisatorische und rechtliche Fragen, sondern auch ganz persönliche: für viele Flüchtlinge sei der organisierte Rückflug in ihr Heimatland der erste Flug ihres Lebens und daher mit großer Aufregung verbunden, erzählte Wochowski. Dennoch gelte: zur Rückkehr gezwungen werde niemand. Wer sich für eine freiwillige Rückkehr entscheide, könne jedoch mit 1.200 Euro Starthilfe und 200 Euro Reisebeihilfe rechnen. Hinzu kämen Ausbildungshilfen nach der Rückkehr vor Ort und die Aussetzung einer eventuell geplanten Abschiebung. 2017 hätten 807 Menschen diese Beratung in Anspruch genommen, 363 seien letztlich ausgereist.

Einige Fragen bleiben offen

Im Anschluss diskutierten die Zuhörer des 30. Rundgesprächs die Möglichkeiten der freiwilligen Ausreise. Darunter waren auch kritischen Fragen wie beispielsweise zur Korruption im Sénégal. In der Heimat wieder neu Fuß zu fassen, sei oft nicht einfach, führte unser 1. Vorsitzender und Koordinator Georg Schrenk aus. Abgeschobene Flüchtlinge kehrten als „Verfemte“ in ihre Heimatländer zurück: als Gescheiterte und Versager, denen es nicht gelungen sei, in Europa zu bleiben, nachdem sie unter Aufwendung aller Ersparnisse ihrer Familien dorthin geschickt worden seien.

Dennoch wurde deutlich: ZRB und GIZ geben Flüchtlingen in ihrer Heimat wieder Startchancen. Solange jedoch Terror, Krieg, soziale Not und sich negativ verändernde klimatische Bedingungen den Menschen für ein besseres Leben kaum eine andere Alternative als die Flucht lassen, werden sie sich weiter auf den Weg dorthin machen, wo sie ein besseres Leben erhoffen. Am Ende galt der Dank den beiden Referentinnen verbunden mit dem Hinweis an die Besucher, für Mitwirkende in der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit zu werben, da die vorhandenen Ehrenamtlichen bei weitem nicht mehr in der Lage sind, alle Herausforderungen zu meistern.

Stefanie Hofstetter Ärzte ohne Grenzen 30. Rundgespräch

Einen eindrucksvollen Vortrag mit zahlreichen Bildern erlebten die über 90 Zuhörerinnen und Zuhörer des 30. Rundgesprächs "Asyl/Migration" im Kath. Kirchenzentrum St. Ulrich. Die Hebamme Susanne Hofstetter von Ärzte ohne Grenzen schilderte ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Rettungsschiff "Aquarius" im zentralen Mittelmeer vor der libyschen Küste, auf dem sie von Januar bis Mai 2018 eingesetzt war. Das Schiff "Aquarius" wurde seither zum Spielball der europäischen Politik und wird momentan aus politischen Gründen festgehalten, doch Frau Hofstetters Vortrag war ein klares Bekenntnis zum Prinzip der Rettung Schiffbrüchiger, wie es in Artikel 98 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen festgeschrieben ist. Herzlichen Dank dafür!

28. Rundgespräch

28. Rundgespräch – dieses Mal in lockerer Runde im Albangarten des Kirchenzentrums St. Peter zu Dillingen. Die Stimmung war gut. Wir tauschten uns aus und stellten fest, dass noch viel zu tun ist. Besondere Sorge bereitet uns, dass zwar von Integration viel geredet wird, wir außer den gesetzlichen Mindestaufgaben aber wenig erkennen können. Nicht unerwähnt bleiben dürfen auch die Geflüchteten, die schon mehrere Jahre hier sind, gemäß Amtsdeutsch geringe oder keine Bleibeperspektive haben und jetzt, da es kaum Beschäftigungserlaubnisse für sie gibt, in den Unterkünften vor sich hin vegitieren. Wenn auch manches Gesicht fehlte, weil schon im Urlaub oder keine Zeit, beschloss man derartige Veranstaltungen zu wiederholen. Das Essen kam diesen Mal aus dem Falafel Beirut und schmeckte hervorragend.

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