In der Wirtschaft würde man ja sagen: ein Joint-Venture. Ein deutsch-afrikanisches. Das Ziel: ca. 20 hungrige Asylhelfer und 20 mindestens genauso hungrige Asylbewerber sattzubekommen. Die Wahl der Mittel: selbst mitgebrachtes Grillfleisch (natürlich ohne Schwein) sowie Salate und Beilagen aus allen Ecken der Erde. CEO: Grillmaster Klemens und Team.

Ganz eindeutig: wer nicht dabei war, hat etwas verpasst. Beim Grillfest der Dieselstraßenbewohner, Helfer und Freunde am 06.08.2015 wurde klar: Helfen, das ist nicht nur die (all)tägliche Arbeit aus Deutschkursen, Behördengängen und Arztbesuchen. Das ist für beide Seiten eine bereichernde Erfahrung - sei es, wenn fremdländische Salate zum Essen gereicht werden oder dasselbe durch afrikanische Musik untermalt ist. In der Asylarbeit engagiert zu sein bedeutet auch, sich auszutauschen, sich kennenzulernen und im wahrsten Sinne des Wortes über den Grilltellerrand hinauszuschauen. Eine wahre Gegrillte Internationale also - Grillmaster aller Länder, vereinigt euch!

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