Wir verweisen auf folgende laufende Online-Petition an den Deutschen Bundestag zum Familiennachzug subsidiär schutzberechtigter Flüchtlinge:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_02/_02/Petition_69800.mitzeichnen.html

In der Gemeinschaftsunterkunft der Regierung von Schwaben in der Max-Planck-Straße 1 befinden sich viele neue Asylbewerber. Am 10. Februar 2017 war ein Team von uns vor Ort und wies die Flüchtlinge ein. Koordinator Georg Schrenk berichtet.

Hand auf’s Herz: Ehrenamt lebt durch Ehrenamtliche. Unser Verein hilft seit zwei Jahren den Flüchtlingen in unserer Stadt, damit sie ein menschenwürdiges Leben führen können. Viele Projekte haben wir dazu angestoßen: den Chor der Begegnung, das Sprachcafé, den ehrenamtlichen Deutschunterricht... Und die Ideen gehen uns nicht aus. Am Rande des 18. Rundgesprächs stellte unser 1. Vorsitzender und Koordinator Georg Schrenk zwei neue Projekte vor, die dringend eine helfende Hand benötigen.

Projekt Nummer 1: Eine Ballsportgruppe in einer Sporthalle, angeregt durch Pfarrer Lothar Hartmann. Wir wollen Asylbewerbern die Möglichkeit geben, zwei Mal im Monat eine gemeinsame Sportaktivität besuchen zu können. Denn gerade Flüchtlinge, die noch nicht anerkannt sind und nicht arbeiten dürfen, brauchen dringend eine sinnvolle Beschäftigung. Dabei brauchen wir Sie: Zur Betreten, zur Aufsicht und zum Verlassen und Verschließen der Halle.

Projekt Nummer 2: Die Nachbarschaftshilfe. Wir wollen ein Integrationsprojekt auf die Beine stellen, um Asylbewerbern aber auch Anerkannten, die noch keine feste Arbeit ausüben, eine Möglichkeit zur sinnvollen Betätigung zu verschaffen. Sie sollen unter unserer Anleitung praktische Nachbarschaftshilfe durchführen: Rasenmähen, Einkaufen, Putzen, Schneeräumen usw. ... Auch dafür suchen wir noch jemanden, der diese Aktion leiten und betreuen kann!

Dringend gesucht werden außerdem immer Patinnen und Paten für anerkannte Flüchtlinge in Mietwohnungen und Asylbewerber in der Gemeinschaftsunterkunft. Die Aufgaben hier: Unterstützung bei Behördengängen der Anerkannten, Zurechtfinden in Deutschland bei den Asylbewerbern, die in der Gemeinschaftsunterkunft untergebracht sind.

Hand auf’s Herz: Wäre so ein Ehrenamt etwas für Sie? Bezahlt werden Sie nicht, aber Sie gewinnen Unbezahlbares: eine sinnvolle Tätigkeit, die unserer Gesellschaft nützt. Einen wertvollen Einblick, wie die Situation der Flüchtlinge tatsächlich ist. Den internationalen Austausch über Konfessions- und Religionsgrenzen hinweg, und, auch das soll vorkommen: echte neue Freunde. Wenn Sie uns unterstützen möchten, können Sie Mitglied unseres Vereins werden, müssen aber nicht. Man darf auch Mitwirken ohne Mitglied zu sein. Wir veranstalten ca. alle sechs Wochen das Rundgespräch, unsere zentrale Informations- und Entscheidungsplattform. Als Mitglied haben Sie darüber hinaus volles aktives und passives Stimmrecht auf den Mitgliederversammlungen. Eventuelle Ausgaben wie Fahrtkosten etc., die Ihnen im Zuge Ihrer Tätigkeit, egal ob Mitglied oder nicht, entstehen, werden Ihnen vom Spendenkonto erstattet.

Hand auf’s Herz: Haben Sie Mut, melden Sie sich, die Unterstützung der Flüchtlinge ist ein ehrenamtliches Engagement was nicht nur Probleme mit sich bringen, sondern auch Freude machen kann. Melden Sie sich bei unserem 1. Vorsitzenden und Koordinator Georg Schrenk unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns auf Sie!

Es ist das Thema, das im Jahr 2017 alle Flüchtlingshelfer in Deutschland und ihre afghanischen Schützlinge bewegt: die geplanten Abschiebungen in das sogenannte "sichere Herkunftsland" Afghanistan. Auf der Online-Plattform change.org wurden daher zwei Petitionen gestartet, um die Abschiebungen zu stoppen. Afghanistan ist nicht sicher!

https://www.change.org/p/petitionsausschuss-des-deutschen-bundestages-sofortiger-abschiebestopp-nach-afghanistan?recruiter=82779110&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink

https://www.change.org/p/bundeskanzlerin-angela-merkel-keine-abschiebungen-nach-afghanistan?source_location=petition_footer&algorithm=promoted&grid_position=6&pt=AVBldGl0aW9uAGiRlQAAAAAAWGpgf4NfAtA0MjgzNjc3ZA%3D%3D

Siehe auch unseren Bericht von der Demo in Augsburg.

Bild (c) Mamooli | https://www.flickr.com/photos/babairan/8284281676/in/photolist-dC47jG-qpstrB-5GWhKx-4dG3W9-aVTPKr-dxA3iE-7kRGc-7kRGm-5H5AmX-aUxcYX-4yjbLb-5H5XyE-qhVaAK-7cRg7-dC4368-aUxfuk-dB5KEy-5KUMFH-4aGe4E-7cR6u-8YoM91-dAZict-8YkDTD-iuXBSa-3uF23-qb3LLz-3uEHj-dBWWo8-71dKP-pg8VHs-7mChgc-7cRgV-7cR8q-5QcKYv-pg8VLo-qpHtzE-7cRes-aUxdjx-5GG18e-7cRdk-qphqkc-7cRb7-qpGk7t-7cR9W-itCcn2-5H1F9v-7cRdY-jybQZJ-itN83R-pVycLC | Creative Commons License
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Aus dem Netz des Bayerischen Flüchtlingsrates erreichen uns immer wieder viele bewegende Nachrichten. Eine wollen wir heute mit Ihnen teilen: es ist die völlig neu interpretierte Weihnachtsgeschichte, die aus dem Helferkreis Fürstenfeldbruck stammt. Eine Geschichte, die uns den Wert und den Sinn von Weihnachten noch einmal ganz neu erkennen lässt - und die zum Nachdenken einlädt. Frohe Weihnachten, auch im neuen Jahr!

Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spätabends.

Über den Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer: „Ausländer raus" und „Deutschland den Deutschen". Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen.

„Los, kommt, es reicht, wir gehen!" – „Wo denkst Du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?" – „Da unten? Das ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun, was da an der Wand steht: „Ausländer raus!" Tatsächlich, mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf.

Zuerst kamen die Kakaopäckchen. Die Schokoladen und Pralinen in ihren Weihnachtsverkleidungen. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren Sie zuhause. Dann der Kaffee, palettenweise, der Deutschen Lieblingsgetränk, Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat. Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika. Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf: Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne, die Gewürze in ihrem Innersten zog es nach Indien. Der Dresdner Christstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab: „Mischlinge wie mir, geht ́s besonders an den Kragen". Mit ihm kamen das Lübecker Marzipan, und der Nürnberger Lebkuchen. Nicht Qualität, nur Herkunft zählt jetzt.

Es war schon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in teuren kleinen Chartermaschinen in alle Welt starteten. Der Verkehr brach an diesem Tag zusammen. Lange Schlangen japanischer Autos, vollgestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von den feinen Seidenhemden und Teppichen des ferne Asiens. Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonasbecken. Man musste sich vorsehen, um nicht auszurutschen. Denn von überall her quoll Öl und Benzin hervor, floss aus Rinnsalen zu Bächen zusammen in Richtung „Naher Osten". Aber man hatte ja Vorsorge getroffen. Stolz holten die großen deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der Holzvergaser war ganz neu aufgelegt. Wozu ausländisches Öl!?!

Aber die VWs und die BMWs begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile; das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk nach Zaire. Und die Straßendecke hatte mit dem ausländischen Asphalt im Verbund auch immer ein besseres Bild abgegeben als heute.

Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft. Gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch. Äpfel und Nüsse. Und „Stille Nacht" durfte noch gesungen werden – und zwar mit Ausnahmegenehmigung: das Lied kam immerhin aus Österreich!

Nur eines wollte nicht ins Bild passen: Maria, Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden. Ausgerechnet. „Wir bleiben", sagte Maria, „wenn wir aus diesem Land gehen – wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen, zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit?"

Dillingen, den 20. Dezember 2016

Am 26. Juli 2016 veröffentlichten wir an dieser Stelle bereits einmal ein Pressestatement zu den Anschlägen in Deutschland zu diesem Zeitpunkt. Mit großem Bedauern haben wir erfahren, dass sich unser Wunsch damals, dass sich "derartige Anschläge nicht mehr wiederholen" würden, nicht erfüllt hat. Am 19. Dezember 2016 raste ein LKW um ca. 20 Uhr in einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Wir möchten aus diesem Anlass unser Statement vom Juli 2016 erneut veröffentlichen und bekräftigen erneut unsere Haltung, unsere Hoffnungen und Wünsche in Bezug auf den neuen Anschlag in Berlin.

Dillingen, den 26. Juli 2016

Die Unterstützergruppe Asyl/Migration Dillingen an der Donau e.V. i.G. verurteilt auf dem Boden des Grundgesetzes und in Übereinstimmung mit den christlichen Werten ihrer Unterstützer jegliche Gewalt. Wir bedauern die jüngsten Vorfälle sehr und sprechen allen Angehörigen der Opfer unser herzliches Beileid aus.

Ebenfalls verurteilen wir jedoch auch die neuesten Versuche bestimmter Politiker, die Ereignisse auf dem Rücken der Opfer populistisch für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Derlei Versuche werden nur dazu führen, dass die Frustration unter den Flüchtlingen weiter ansteigt. Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass die in Dillingen lebenden Flüchtlinge ein menschenwürdiges Leben verdient haben. Dieses Ziel können wir nur gemeinsam auf Grundlage unseres Leitbildes erreichen. Wir warnen eindringlich davor, in der Bewertung der Anschläge Pauschalurteile auf Kosten der Flüchtlinge zu fällen, denn jeder Mensch ist einzigartig und hat das Recht auf Leben in Freiheit und Würde.

Wir bitten alle unsere Unterstützer und insbesondere unsere Paten, im täglichen Kontakt mit Flüchtlingen weiter auf erste mögliche Anzeichen für eine Radikalisierung zu achten und sie gegebenenfalls an die entsprechenden Stellen zu melden. Wir haben dies in der Vergangenheit im präventiven Sinne bereits getan. Der Bayerische Flüchtlingsrat hat des Weiteren dazu auf folgende Webseiten verwiesen:

https://www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/index.html/232038

http://www.violence-prevention-network.de/de/aktuelle-projekte/beratungsstelle-bayern

Wir bringen unsere tiefe Hoffnung zum Ausdruck, dass sich derartige Anschläge nicht mehr wiederholen.

gezeichnet
Georg Schrenk
1. Vorsitzender und Koordinator der Unterstützergruppe Asyl/Migration Dillingen e.V. i.G.
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Dillinger Asylbewerber nehmen an Demo in Augsburg teil

"Für die Neue Rechte ist vor allem der Hass gegen Geflüchtete eine ihrer Hauptantriebskräfte. Sie schafft es mit so irren Behauptungen, dass Deutschland und seine angebliche Leitkultur von Migranten und Geflüchteten abgeschafft würde, eine Menge Stimmen zu holen. Sie holen so viele Stimmen, dass inzwischen Politiker von der CSU bis zur Linken auf diese Bedrohung von rechts dadurch reagieren, dass sie Sprache, Ziele und Behauptungen dieser Bewegung aufgreifen, um ihre Wähler am Abwandern zu hindern", so der Schriftsteller Franz Dobler bei der dritten Demonstration des Augsburger Flüchtlingsrates am 17. Dezember 2016. Die neueste von diesen vielen "Ideen", um im rechten Wählerbecken zu fischen: Abschiebungen in das vermeintliche "sichere Herkunfstland" Afghanistan. Die erste Massenabschiebung am 14. Dezember fand bereits unter heftiger Kritik der Öffentlichkeit statt, der Bundestag debattierte so heftig wie nur selten. Quo vadis, Rechtsstaat?

Unser Verein fühlt sich seit jeher dem Grundgesetz verpflichtet, der Menschenwürde. Im Grundgesetz steht auch das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit festgeschrieben, und so machten am 17. Dezember 15 Asylbewerber aus der Dillinger Rosenstraße von diesem Recht gebrauch - "mit Kind und Kegel", wie die Patin Cornelia Kügel-Merkel berichtete, welche die Flüchtlinge begleitete. "Es war eine beeindruckende, wenngleich auch recht kalte Angelegenheit", mit Asylbewerbern aus ganz Schwaben. Insgesamt waren nach Angaben des Augsburger Flüchtlingsrates 600 Menschen anwesend, Kügel-Merkel schätzt die Zahl der Teilnehmer gar auf 1000. Ein beeindruckendes Zeichen für die Menschlichkeit und das Recht auf ein sicheres Leben.

Fotos: privat

Die Weihnachtsbotschaft 2016 von Georg Schrenk

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Es war ein ereignisreiches Jahr: in den USA wurde ein Mann zum Präsidenten gewählt, der eine Mauer gegen Flüchtlinge bauen will, in Deutschland eine Partei immer stärker, die Flüchtlinge an den deutschen Grenzen erschießen lassen will, und in Bayern ein Gesetz erlassen, auf dem "Integration" draufsteht, aber nicht drin ist. Auf lokaler Dillinger Ebene haben wir uns am 06. Oktober als Verein gegründet. Wie letztes Jahr auch fasst unser Koordinator Georg Schrenk, der seit der Vereinsgründung auch das Amt des ersten Vorsitzenden ausübt, die Ereignisse zusammen und wirft einen Blick auf das neue Jahr 2017.

„Haben wir es geschafft?“, diese Frage werden wir uns zum Jahresende stellen. Aus meiner Sicht haben wir vieles geschafft, es bleibt aber noch viel zu tun!

Leider wird dies auch in der Öffentlichkeit und in der Politik nicht ganz richtig eingeschätzt. Manches wird „gut“ geredet. Nur, diese Sichtweise hilft weder den Flüchtlingen, noch beruhigt sie die besorgten Gemüter in der Bevölkerung. Ich bin in Sorge über manchen Erlass aus München, der die Integration nicht fördert, sondern erschwert. Neuestes Beispiel dafür ist das Bayerische Integrationsgesetz.

Wir versuchen, den Flüchtlingen, so lange sie in Dillingen sind, einen „menschenwürdigen“ Aufenthalt zu ermöglichen.
Gerade zu Weihnachten, dem Jahrestag der Geburt von Jesus Christus, dem Begründer der christlichen Religion, muss bewusst werden, dass nicht schöne Reden, frommes Tun und Anderes in seinem Sinne sind. Er hat uns zur Tat aufgefordert und wir versuchen dies zu realisieren!
Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass wir nicht nur Erfolge haben werden, sondern auch Rückschläge hinnehmen müssen. Wichtig ist, dass wir uns durch das Gerede von außerhalb und auch Angriffe nicht beirren lassen.

Ich danke allen Unterstützerinnen und Unterstützern, dass Sie ihr Ehrenamt im Sinne unseres Grundgesetzes, aber auch der christlichen Botschaft ausgeübt haben. Sie können stolz darauf sein, dass es ihrer oder vielleicht besser unserer Arbeit zuzuschreiben ist, dass in Dillingen größere Vorkommnisse ausgeblieben sind. Schön wäre es, wenn sich noch weitere Menschen nicht nur für unsere Arbeit interessieren, sondern auch mitmachen würden!
Es ist positiv, wenn wir von Politikern gelobt werden, allerdings wäre es zielführender für unsere Arbeit und das Mittun zu werben.
Mein Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Ämtern und Behörden für Ihre Unterstützung.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ein besinnliches Christfest und für 2017 Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Ich hoffe auch in 2017 auf Ihre Mitarbeit. Nur so können „wir es schaffen“.

Dillingen, den 14. Dezember 2016

Georg Schrenk
1. Vorsitzender und Koordinator der Unterstützergruppe Asyl/Migration Dillingen/Donau e.V. i.G.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auch an der Humboldt-Uni Berlin wird fleißig über Flüchtlingshelfer geforscht. Wir laden erneut dazu ein, an der Umfrage teilzunehmen!

http://www.unipark.de/uc/Diversity/effd/

Viel Spaß!

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