"Die ehrenamtlichen Flüchtlingshelferinnen und -helfer, die seit 2014 und länger im Einsatz sind, werden auch die Geflüchteten aus der Ukraine, die zu uns kommen, unterstützen.", beginnt Georg Schrenk seine Pressemitteilung vom 5. März 2022.

"Sie begrüßen, dass ihnen ein Bleiberecht von einem Jahr, das auf drei Jahre verlängert werden kann, zugestanden wird. Allerdings stellen sie sich schon die Frage, warum diese Regelung nicht für Geflüchtete aus anderen Kriegsgebieten angewendet wurde. So hat das Vorgehen des Assad-Regimes zusammen mit seinem Verbündeten Russland in Syrien z.B. Aleppo große Ähnlichkeit mit der in der Ukraine erkennbaren Handlungsweise. Die Unterstützergruppe Asyl/Migration wird alle Geflüchteten, unabhängig von ihrer Herkunft, gleich behandeln. Sie sind bestürzt, wenn in einigen Anrainerstaaten der Ukraine jetzt Menschen, die in der Ukraine wohnten und auch arbeiteten oder sich im Studium befanden aber keine Ukrainische Staatsangehörigkeit haben, anders behandelt werden als Ukrainer. Positiv wird bewertet, dass Polen sehr viele Geflüchtete aufnimmt, allerdings kann es die Geschehnisse an der Grenze zu Belarus nicht ungeschehen machen wo Menschen erfroren sind. 
Ukrainische Geflüchete, die in den Landkreis kommen, können sich gerne an die Unterstützergruppe wenden, die auch ohne Einschränkungen mit den Behörden zusammenarbeitet, wenn ihre Unterstützung erwünscht ist."

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier als PDF herunterladen.

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