Über 60 Geflüchtete aus Syrien und Einheimische trafen sich in Dillingen auf dem St. Ulrichsplatz zu einer genehmigten Demonstration zum Gedenken an den Beginn der Revolution vor 10 Jahren gegen den syrischen Machthaber Baschar Hafiz al-Assad. 

Die Veranstaltung war von Khadija Alkhatib, Stellvertretende Vorsitzende des Integrationsbeirats innitiiert und durch die Unterstützergruppe mit organisiert worden. In Sprechbeiträgen Geflüchteter, Liedern der Revolution und Plakaten wurde auf das Terrorregime hingewiesen und auch dessen Ende gefordert. In seiner kurzen Ansprache führte Georg Schrenk unter anderem aus, dass Assad gar kein Interesse daran habe, dass die Geflüchteten zurückkehren und das zerstörte Land wieder aufbauen würden. Gestützt auf Rußland und den Iran versuche der syrische Machthaber einen Staat mit einer ihm ergebenen Bevölkerung aufzubauen. Die dort noch lebenden Menschen leiden große Not. Georg Schrenk forderte die Geflüchteten und Einheimischen ferner dazu auf, gemeinsam die Integration in Deutschland vorwärts zu bringen. Eine denkwürdige Veranstaltung, bei der, wie auch die Polizei bestätigte, die Vorgaben zur Bekämpfung der Pandemie korrekt eingehalten wurden.

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