Unter Einhaltung der Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung führte die Bundesverteidigungsministerin am 29.10.20 die Preisverleihung durch.Sie war eine Kooperationsveranstaltung des Bundesministeriums der Verteidigung und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.Laudator des zum 6. Mal verliehenen Preises war der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg. Bei der Kooperationsveranstaltung wurden in diesem Jahr ausgezeichnet:Sonderpreis Gebietskörperschaften (Ausland):Stadt Évreux (FRA)Kategorie Gebietskörperschaften:Stadt MayenKategorie Vereine: Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e. V.Kategorie Bildung und Kultur:NDR Info Redaktion Streitkräfte und Strategien:Kategorie Einzelpersonen: Oberst a.D. Georg SchenkUnter 72 Vorgeschlagenen wurde unser Vereinsvorsitzender und Koordinator ausgewählt.Der Vorschlag kam vom Kommandeur des Informationstechnikbataillons 292, Oberstleutnant Markus Krahl.Die Begründung hat folgenden Inhalt:Oberst a.D. Georg Schrenk, ehemaliger Regimentskommandeur des Führungsunter-stützungsregiments 29, hat sich bereits zu aktiver Zeit maßgeblich um die Integration von Soldaten in der Gesellschaft verdient gemacht. Nach Ausscheiden aus seiner aktiven Dienstzeit im Dezember 2009 hat er sich in beispielgebendem Maße gesellschaftlich aktiv betätigt. Er wurde Stadtrat und Vorsitzender im Pfarrgemeinderat und hat sich bei der Flüchtlingskrise sofort bereit erklärt, als Koordinator zu fungieren. Aus dieser ehrenamtlichen Tätigkeit ist der eingetragene Verein „Asyl/Migration Dillingen a.d.D.“ entstanden. Oberst a.D. Schrenk ist der 1.Vorsitzende dieses Vereins. Der eingetragene Verein unterstützt Flüchtlinge in täglichen Herausforderungen des Lebens im Rahmen der Nächstenliebe und fördert somit die Integration dieser in die Gesellschaft. Das Engagement von Oberst a.D. Schrenk ist herausragend und fördert das friedliche Zusammenleben zwischen Flüchtlingen, Bürgern des Kreises Dillingen a.d. Donau und den dort stationierten Soldaten.Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 2.500 € verbunden. Nach Abzug evtl. entstandener Kosten erhält dieses Preisgeld unsere Unterstützergruppe vom Preisträger als Spende.Georg Schrenk, der mit Frau Jutta an der Preisverleihung in Berlin teilnahm, berichtetvon einer schlichten aber eindrucksvollen Veranstaltung. Die Ministerin nahm sich Zeit für Gespräche und wirkte, so Georg Schrenk, sehr zugänglich, zuhörend und authentisch!Siehe auch:
https://www.bmvg.de/de/mediathek/preistraeger-2020-oberst-a-d-georg-schrenk-4008026

 

schrenk-4008026 Bildnachweis: BMVg

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