Georg Schrenk beim Ökumenischen Weihnachtsgottesdienst im Kath. Kirchenzentrum St. Ulrich 2018 (Archivbild)

Wir sind uns bewusst, dass die Krippe im Stall zu Bethlehem nicht dem barocken Glanz, wie viele Künstler sie darstellen, entsprach. So mögen die schönen Weihnachtsbilder auch ein Zeichen dafür sein, dass in unserer Welt Not und Elend oft durch schöne Bilder überdeckt werden. Der Mensch gewordenen Gott hat uns aber Botschaften gebracht, die in besonderer Weise geeignet sind zu einer gerechteren Welt beizutragen. Es liegt an uns selbst dies zu erkennen. Zum Ende dieses Jahres sagen wird danke für die Unterstützung unserer Arbeit. Wir würden uns freuen, wenn wir sie auch 2019 erhalten.

Wir wünschen Ihnen gesegnete Weihnachten. Die Botschaft Jesu Christi möge uns und Ihnen Hilfe bei der Erfüllung der nicht einfachen Aufgaben auch in der Zukunft sein. Wir hoffen, dass die Bereitschaft wächst, die Herausforderungen der globalen Welt zu erkennen und auch Kraft und Mut damit wir unseren Beitrag zur Lösung leisten. Bei allen Überlegungen dürfen wir nie vergessen, dass es sich auch bei den Geflüchteten um Menschen handelt und unser Handeln an der Forderung unseres Grundgesetzes „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ orientiert sein sollte.

Für das Jahr 2019 wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen alles Gute und Gottes Segen.

gez. Georg Schrenk

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