Der Vorstand hat in seiner 4. Sitzung am 19.07.2017 den Termin für die 1. Mitgliederversammlung auf den

14. November 2017, 19:30 Uhr
im
Kath. Kirchenzentrum St. Ulrich, Dillingen an der Donau

festgelegt. Dort werden alle Vorstands- und Beiratsmitglieder einen kurzen Bericht über ihren Aufgabenbereich abgeben. Eine Neuwahl der Vorstandschaft ist nicht notwendig, da der Vorstand gem. § 9 Abs. 1 der Satzung für zwei Jahre gewählt ist. Die offizielle Einladung samt Tagesordnung geht allen Mitgliedern rechtzeitig vor der Versammlung per Post zu.
Um die Mitgliederversammlung für die Öffentlichkeit interessant zu gestalten, wird im Anschluss das 23. Rundgespräch stattfinden. Ein Referent ist angefragt, weitere Informationen folgen.

Auf dem 21. Rundgespräch war auch Andreas Weber zu Gast, der den neuen Gebrauchtwarenladen "Vielerlei" für Flüchtlinge und Bedürftige vorstellte. Der Gebrauchtwarenladung in der Herzogin-Anna-Straße ist der Nachfolger des von uns betriebenen Möbellagers. Weitere Informationen, auch zu Öffnungszeiten, finden sich bei der DonauZeitung.

Zum 21. Mal trafen sich die Dillinger Flüchtlingshelfer im Kath. Kirchenzentrum St. Ulrich zum Rundgespräch. Die wichtigsten Themen: Arbeit, Ausbildung, der Mietwucher bei Unterkunftsgebühren und der angekündigte Besuch von Notker Wolf.

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Herzliche Einladung. Sie können die Einladung durch Klick auf das Bild herunterladen.

Wir feierten unser Jubiläums-Rundgespräch mit dem Film „Asyland“

Der Film führte den zahlreichen Besuchern im Katholischen Kirchenzentrum St. Ulrich am 25. April 2017 deutlich vor Augen, dass Integration mehr ist als Formulare ausfüllen und sich als Flüchtling möglichst ruhig zu verhalten. Eindringlich stellten vier Asylbewerber, untergebracht in Mönchengladbach, Stuttgart und Berlin ihr Leben mit all den täglichen Herausforderungen dar. Immer wieder war zu erkennen, dass die Suche nach Arbeit im Mittelpunkt steht. Deutlich wurde aber auch, wie die Wartezeiten auf Bescheide an den Nerven zehren.

In der anschließenden Fragerunde erläuterte Oberregierungsrat Peter Alefeld vom Landratsamt Dillingen, dass die Unterbringung in dezentralen Unterkünften sich vorteilhaft auf das Leben der Flüchtlinge ausgewirkt habe. Fauzia aus Afghanistan, seit über drei Jahren in Deutschland, geduldet aufgrund eines Abschiebeverbots durch das BAMF, schilderte ihr bisheriges Leben als Flüchtling und dankte für die Möglichkeiten, die ihr nunmehr geboten werden. Sylvester aus Nigeria erzählte von den Differenzen in den Unterkünften, insbesondere wenn es darum geht, Ordnung und Sauberkeit in den gemeinschaftlich genutzten Räumen wie Küche und Nassraum sicherzustellen. Abdulrahman, ehemals Dozent an der Universität Damaskus, hat gerade seinen Integrationskurs hinter sich und ist jetzt, wie er sagte, „arbeitslos“. Er wohnt mit seiner Familie in Dillingen und nahm die Veranstaltung zum Anlass, Deutschland und gerade den Unterstützern für die Aufnahme und Begleitung zu danken.

Die Mitglieder unserer Gruppe, die zu Wort kamen, hatten wieder einmal als Hauptkritikpunkt den „Bürokratismus“. Dieser koste wertvolle Zeit, die dann für Integrationsmaßnahmen fehle, so Helferin Traudl Bauer. Jüngstes Beispiel ist die bereits bekannte Diskussion um die Unterkunftsgebühren, die mit für Deutschlehrer völlig unlesbaren Bescheiden zugestellt werden. Im Zeitalter der Vernetzung hätten wir uns hier eine direkte Abwicklung über die Behörden vor Ort gewünscht.

Erika Lüters, die zu unserem „Urgestein“ gehört, schilderte die Anfänge des Deutschunterrichts. Hier seien gerade für Flüchtlinge mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit, positive Veränderungen durch die Kurse beim bfz und bib eingetreten. Probleme gebe es aber bei Flüchtlingen aus Staaten mit „geringer Bleibewahrscheinlichkeit“: hier seien sowohl die Hürden für Deutschunterricht als auch für Arbeit zu groß, kritisierten wir einmütig. Auch wenn Einzelprüfungen erfolgen, würden die Vorgaben in Bayern sehr restriktiv durchgesetzt.

Die vorhandenen Möglichkeiten beim Thema „Arbeit“ stellte Michael Brodbeck vom bfz in einem Vortrag vor. Er wird Flüchtlinge mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit auf dem Weg zu einer Beschäftigung, aber auch gerade zu Beginn eines Arbeitsverhältnisses beraten.
In diesem Zusammenhang muss auch auf die von Landrat Leo Schrell und der ehrenamtlichen Unterstützergruppe initiierte Jobbörse hingewiesen werden. Leider hat sie bei den Firmen noch nicht die notwendige Beachtung gefunden.
Georg Schrenk, unser Koordinator und Vorsitzender der Unterstützergruppe nahm die Veranstaltung auch zum Anlass, Erika Lüters, die ihren 75. Geburtstag feierte, mit einem Blumenstrauß zu ehren. Er wies auch auf die Geschichte der Rundgespräche hin und stellte fest, dass man scheinbar in der Öffentlichkeit kaum registriert hätte, dass hier alle sechs Wochen eine Veranstaltung mit zwischen 50 und 100 Teilnehmern, auch mit namhaften Referenten durchgeführt würde. Erfreut war er, dass beim 20. Rundgespräch auch viele Flüchtlinge anwesend waren.

Die große Überraschung des Abends war aber der Dank für Schrenk selbst: seine Stellvertreterin Jutta Libicher ergriff das Wort: „Ohne Dich hätten wir es in Dillingen nie so gut geschafft, all diese Herausforderungen zu bewältigen“, sagte sie laut Redemanuskript. „Du setzt Deinen Bekanntheitsgrad, deine Beziehungen, dein persönliches Engagement ein, um den Flüchtlingen zu helfen.“ Daher habe der Vorstand beschlossen, ihn mit einem kleinen Präsent zu ehren, woraufhin Libicher dem Oberst a.D. einen Essensgutschein für ein Mittagessen mit seiner Frau überreichte.

Georg Schrenk wurde zum Abschluss nicht müde, auf die kommenden Herausforderungen hinzuweisen: So werde, wenn sich zwei Ehrenamtliche fänden, das Projekt „Fußballmannschaft“, für das der Kasernenkommandant der Luitpoldkaserne den Sportplatz einmal wöchentlich bereitstellt, wieder aktiviert. Darüber hinaus ist eine öffentliche Veranstaltung zum Thema: „Integration – überhaupt gewollt? Sachstand und Herausforderungen!“ geplant. Wir wollen damit auch nach dem 20. Rundgespräch weiter im Dialog mit der Öffentlichkeit bleiben.

20. Rundgespräch startet mit „Asyland“ und einer Podiumsdiskussion

Was würden Sie sich zum Geburtstag wünschen? Einen Kuchen? Eine Reise, ein neues Auto? „Seit dem 19.8.2014 führen wir regelmäßig zur Information unserer Mitglieder, aber auch der interessierten Öffentlichkeit, das Rundgespräch durch“, so unser erster Vorsitzender und Koordinator Georg Schrenk. „Kaum ein Verein in Dillingen organisiert regelmäßig Veranstaltungen auf derart hohem Niveau.“ Hohe Worte, aber Schrenk hat Recht: das Rundgespräch brilliert regelmäßig mit hochkarätigen Gästen und Referenten – egal ob es sich um den Islambeauftragten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (10. Rundgespräch), den Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrates (19. Rundgespräch) oder gleich die Bundestagsabgeordnete Gabriele Fograscher (13. Rundgespräch) handelt.

Nun haben sich Schrenk und sein Team zum 20. Geburtstag etwas ganz Besonderes ausgedacht: kein Kuchen, kein Auto: ein Kinofilm mit anschließender Podiumsdiskussion soll es sein.

Gezeigt wird die Dokumentation „Asyland“. Der einstündige Film, der 2015 in rein ehrenamtlicher Arbeit entstand, will aus der Perspektive der Flüchtlinge eine Reise durch Deutschland fragen. Wie ist die Situation in Deutschlands Flüchtlingsheimen?
Die Rückkopplung dieser Fragen nach Dillingen leistet das Expertenteam vor Ort: eine Gruppe aus Flüchtlingen, Helfern und Behördenvertretern wird im Anschluss an den Film in einer Podiumsdiskussion sich der interessierten Öffentlichkeit stellen. Eingeladen ist auch Michael Brodbeck, der neue Jobberater beim bfz. Das Rundgespräch bleibt damit auch in der 20. Ausgabe seiner Tradition treu: qualifizierte Experten aus der Praxis geben Auskunft über die Lage der Flüchtlinge in Dillingen, Bayern, Deutschland und der Welt.

Mehr Informationen über den Film "Asyland" erhalten sie auf seiner Homepage www.asyland.de. Mehr Informationen zum Rundgespräch erhalten Sie in der offiziellen Einladung hier.

New: The official invitation to our Rundgespräch is now available in English, too! Just click here.

  • Vortrag Dr. Stephan Dünnwald: Siehe Bericht Donau-Zeitung
  • Möbellager: Entscheidung bis Ende Mai über Übernahme durch BRK/Jobcenter
  • Netzwerk Arbeitsvermittlung: Aufbau durch Josef Firnigl. Weitere Informationen folgen.
  • Geplant: Informationsveranstaltung für Flüchtlinge
  • Verweis auf Tutzinger Resolution
  • Hand auf's Herz: Wir brauchen mehr Helfer! Siehe hier.

Wir suchen noch Unterstützer!

Das 18. Rundgespräch Asyl/Migration am 12. Januar im Kath. Kirchzentrum St. Ulrich hielt für die anwesenden ca. 40 anwesenden Helfer gleich mehrere Überraschungen bereit: einerseits ein reichhaltiges Abendessen-Büffet und andererseits wichtige Ankündigungen unseres 1. Vorsitzenden und Koordinators Georg Schrenk. Er will zwei neue Integrationsprojekte für Flüchtlinge starten.

Das erste Projekt ist eine Nachbarschaftshilfe in Dillingen für hilfsbedürftige Bürger durch Asylbewerber. Wir wollten dadurch auch Flüchtlinge, die sonst kaum die Möglichkeit dazu haben, in Arbeit/eine Beschäftigung zu gelangen, eine Betätigungsmöglichkeit bieten, so Schrenk.
Beim zweiten Projekt handele es sich um eine Idee von Pfarrer Lothar Hartmann: er wolle mindestens zwei Mal im Monat ein Hallenballspielangebot schaffen.
Für beide Projekte sind nach wie vor Helfer dringend gesucht, weitere Informationen finden Sie im gesonderten Bericht hier. Ein ähnliches Projekt läuft bereits mit Klemens Kissner mit Eritreern in Steinheim.

Darüber hinaus kündigte Schrenk an, einen 10-Finger-Tastschreibkurs organisieren zu wollen, vorausgesetzt, dass sich genügend Teilnehmer melden, sich eine Räumlichkeit findet, und für das Möbellager zukünftig einen Möbeltransporter bei toom anzumieten, wenn dies notwendig sein sollte.

Längere Zeit widmete Schrenk noch dem Problem der Integrationskurse. Diese hätten zwar zum Ziel, mit ihrem Abschluss den Flüchtlingen das Deutsch-Niveau B1 zu vermitteln; das würde jedoch oftmals nicht erreicht. Er erinnerte daher erneut an das Konzept „Flüchtlinge helfen Flüchtlingen“: gute Deutschlerner sollten schlechteren Kollegen Nachhilfe geben, regte er an.

Während des 18. Rundgesprächs fand auch eine Diskussion zum Thema „Wohnungssuche“ im Beisein von Oberbürgermeister Frank Kunz, Hausmanager Dieter Kogge, Landratsamtskoordinatorin Gisela Lohmeyer und ihrer Kollegin Petra Gorhau als Nachfolgerin von Sebastian Bundschuh bei der Stadtverwaltung Dillingen statt. Zwar konnten insbesondere durch den unermüdlichen Einsatz der Wohnungslotsin des Landratsamtes, Katja Finger, mittlerweile rund 32 Wohnungen akquiriert werden, doch nach wie vor lebten ca. anerkannte 125 Flüchtlinge als Fehlbeleger in Unterkünften des Landratsamts, informierte Schrenk. Sie können allein aus Toleranz des Landratsamts momentan dort noch wohnen bleiben. Kogge betonte daher, die Flüchtlinge dürften keine allzu hohen Ansprüche an Wohnungen stellen und sollten auch Wohnungen außerhalb der Stadt Dillingen annehmen. „Ich setze die Flüchtlinge da schon unter Druck. Wir müssen da zusammen eine deutliche und klare Sprache sprechen. Natürlich werden wir nachher keine Obdachlosen zulassen, das wird dann aber nur Notlösungen geben“, appellierte er an die Stelle unseres Vereins gerichtet. Oberbürgermeister Kunz stellte fest, dass die Stadt Dillingen, wenn anerkannte Flüchtlinge obdachlos werden sollten, ihren Verpflichtungen nachkommen werde.

Mit Meinungsaustausch zwischen den Unterstützerinnen und Unterstützern bei Häppchen und Getränken klang der Abend aus.

Am 23. November fand im Kath. Pfarrzentrum St. Ulrich das 17. Rundgespräch statt. Mit dabei: Dr. Georg Strasser, Vorsitzende des Sprecherrates der ehrenamtlichen Arbeitsvermittler für Flüchtlinge im Landkreis Starnberg sowie Irene Stürze von der Leitung der Arbeitsagentur Donauwörth, Michael Müller, der Leiter des JobCenters Dillingen und Oberregierungsrat Peter Alefeld vom Landratsamt Dillingen. Unser 1. Vorsitzender und Koordinator Georg Schrenk fasst den Verlauf des Abends zusammen.

Vereinsgründung im zweiten Anlauf erfolgreich

„Damit etwas Neues entstehen kann, muss etwas Altes aufhören“: Mit diesen Worten begann Stadtpfarrer Wolfgang Schneck, der freundlicherweise die Moderation und später auch die Wahlleitung übernahm, unsere Gründungsversammlung. Nachdem Koordinator Georg Schrenk und sein Stellvertreter Peter Schromm ihren Rücktritt erklärt hatten, wobei Schromm eine Kandidatur für den Vereinsvorstand ausschloss, erklärte Schneck die bisherige Struktur unserer Unterstützergruppe für „nicht mehr existent“.

Es ist, nach zwei Jahren Engagement im Asyl- und Migrationsbereich in Dillingen an der Donau, ein Epochenwechsel, den dei Gründungsversammlung im Dillinger Kirchenzentrum St. Ulrich da beschloss: bei fünf Enthaltungen und keiner Gegenstimme wurde aus unserer bisher nur lose organisierten Gruppierung ein ordentlicher Verein. Rechtsanwalt Thomas Demel stellte den überarbeiteten Satzungsentwurf vor. Kontrovers diskutiert wurde die endgültige Höhe des Mitgliedsbeitrags (die schließlich auf 10 Euro festgesetzt wurde) und die Anzahl der Stellvertreter im künftigen Vereinsvorstand: mit 25 zu 19 Stimmen setzte sich nur knapp der Teil der Anwesenden durch, der einen erweiterten Vorstand mit zwei Stellvertretern bevorzugte. Insbesondere, weil Georg Schrenk betonte, dass es „aus eigenen Erfahrung“ genug Arbeit für zwei Vorstände gebe und er „froh sei“, wenn er zwei Stellvertreter hinter sich habe.

Nach Beschluss einer Kassenordnung schritten die verbliebenen 39 Gründungsmitglieder zur Wahl ihres ersten Vereinsvorstandes. Gewählt wurden jeweils ohne Gegenkandidaten:

Funktion

Name

ja/nein/Enthaltung

1. Vorsitzender

Georg Schrenk

37/1/1

1. stellvertretende Vorsitzende

Jutta Libicher

38/0/1

2. stellvertretender Vorsitzender

Jan Doria

32/0/7

Schatzmeister

Uli Pooch

38/0/1

Schriftführerin

Rebekka Jähnig

38/0/1

sowie die beiden Kassenprüfer Heinz Swetelsky und Christian Munz. Wir gratulieren an dieser Stelle den Kandidaten zu ihrer Wahl und danken für ihre Bereitschaft zur Kandidatur. Wir bedanken uns ebenfalls bei Stadtpfarrer Wolfgang Schneck für die Moderation des Abends und bei Rechtsanwalt Thomas Demel für die Unterstützung bei der Ausarbeitung der Satzung.

„Der Abend ist beendet“, schloss Stadtpfarrer Wolfgang Schneck gegen 21:30 Uhr die Gründungsversammlung, doch wie geht es nun weiter? Zuerst einmal bleibt zu betonen: nach der neuen Satzung kann man auch dann weiter bei uns mitarbeiten, ohne Mitglied des Vereins zu sein. Dann hat man jedoch kein Stimmrecht auf der Mitgliedsversammlung.
Nach dem Beschluss der Satzung muss der neue Verein nun im Vereinsregister in Augsburg eingetragen werden. Bis es so weit ist, trägt unser Verein den Angaben von Rechtsanwalt Demel zufolge das Kürzel „i.G.“: Verein in Gründung.
Gleichzeitig wird der Vorstand sich satzungsgemäß eine Geschäftsordnung geben und ca. fünf Beiräte ernennen. Diese Beiräte sollen im Vorstand die wichtigsten Projekte und tragenden Säulen unseres Vereins repräsentieren: den Chor der Begegnung, den Sprachtreff, die integrative Fußballmannschaft, das Möbellager, die Paten sowie die Deutschlehrer und den Kontakt zu den Schulen.
Auch auf dieser Homepage wird sich einiges ändern. Mit der Vereinsgründung gibt es einige neue Gesichter im Vorstand. Ansprechpartner ändern sich, Zuständigkeiten werden neu verteilt. Wir halten Sie auch in Zukunft auf dem Laufenden und bitten noch um etwas Geduld, bis alle Änderungen eingearbeitet sind.

Auf dieser neuen Basis wollen wir in die Zukunft schauen. Wir freuen uns, dass die Vereinsgründung gelungen ist und die neue Vorstandschaft ihre Arbeit aufnehmen kann. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Paten, Deutschlehrern, Helfern, Unterstützern und Spendern. Sie haben dieses Werk begonnen und sie werden es weiterführen. Und auch Sie, lieber Leser, sind herzlich eingeladen: werden Sie Teil unserer Teams! Die Beitrittserklärungen finden Sie hier. Einfach an Georg Schrenk (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) schicken und schon kann’s losgehen. Etwas Altes hat aufgehört, etwas ganz Neues hat begonnen. Wir freuen uns auf die Zukunft. Wir freuen uns auf Sie.

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